Selbsthilfe & WIKI

[öffentlich]

Allgemein

Allgemein

Support / Fernwartung / Supremo

image.png

Die aktuelle Fernwartungslösung Supremo der CSG Systemhaus GmbH kann hier heruntergeladen werden.
Welche Möglichkeiten die Software bietet, beschreiben wir in dieser kleinen Anleitung.

Einmaliger Support-Zugriff

  1. Laden Sie die Datei auf den Rechner herunter, auf welchem Sie die CSG-Fernwartung Supremo starten möchten.
  2. Öffnen Sie das Verzeichnis, in welches Sie die Datei heruntergeladen haben.
    zA1Rb6oLUV3rwkux_Yd2RGorkckfUI0oTQ.png?1675784785
    (Beispiel: Browser Google Chrome)
  3. Starten Sie die Fernwartung (bevorzugt "Als Administrator ausführen" über die rechte Maustaste).
    i0Yp4Y6l4fEjY5CidyRZxvhP_SkIgGi4Yw.png?1675784947
  4. Die CSG-Fernwartung Supremo startet sich und zeigt an, dass sie für eine Verbindung bereit ist.
    9EDxflSftLPsW6qmiaBcplAEKjinKisDnA.png?1675785836
  5. Teilen Sie Ihrem Support-Partner die ID und das Passwort mit, so dass dieser Sie nun unterstützen kann.
  6. Sie können jederzeit während oder nach der Fernwartung die Anwendung über das X rechts oben schließen, was die Fernwartung sofort beendet.

Dauerhafter Support-Zugriff

  1. Wünschen Sie die Möglichkeit, dass der Support-Mitarbeiter jederzeit auf Ihr System zugreifen darf, können Sie dies sowie die Zugriffsrechte über Tools rechts oben einrichten.
    -uSV_Cwq6TqH0SjfRsdE3ELIfSdF7FN4Rw.png?1675786060
  2. Legen Sie ein dauerhaftes Kennwort fest und teilen Sie es dem Supporter mit.
    VlSRjs_C0cUWv-lIaRFT2FnLoRvWY0cGhQ.png?1675786312
  3. Legen Sie durch Setzen des Hakens bei „Berechtigung fragen“ fest, dass der Zugriff durch den Supporter immer bei Ihnen abgefragt wird, bevor dieser Ihren Bildschirm sieht und Sie unterstützen kann.
    pUJJfhx281cVMkdQx3fWPdv5ycjuYQCssA.png?1675786428
    (Auf Arbeitsplatzrechnern empfohlen; auf Servern oder unbeaufsichtigten Systemen NICHT empfohlen.)  
  4. Unter Optionen stellen Sie ein, ob die CSG-Fernwartung Supremo automatisch bei Rechnerstart mitgestartet werden soll und ob sie in der Taskleiste unten rechts minimiert angezeigt werden soll. Die Empfehlung lautet, beide Haken zu setzen.
    AkU9jPCzPk7g-pAKzVEvKTbRvM6dfE4Luw.png?1675786713


Firewall-Konfiguration

Die ausgehende Firewall ist ggf. wie folgt anzupassen: https://www.supremocontrol.com/de/faq-items/welche-ports-verwendet-supremo/

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-screenshot , https://csg.gmbh/teamviewer , https://csg.gmbh/tvhost 

Allgemein

Windows: Drucker über den Printserver hinzufügen

Kurzbeschreibung:
In dieser Anleitung zeigen wir, wie Sie einen Netzwerkdrucker über unseren Printserver unter Windows hinzufügen. Die Schritte funktionieren in der Regel mit Windows 10 und Windows 11.

Vorwort:

Wenn der Drucker im Firmennetzwerk freigegeben wurde, können Sie ihn meist direkt über die Windows-Druckerfunktion verbinden. Falls Windows den Drucker nicht automatisch findet, können Sie ihn manuell über den Printserver-Pfad hinzufügen.

Hinweis:
Diese Anleitung ist für die Selbsthilfe gedacht. Falls Sie keinen Zugriff auf den Printserver haben oder der Treiber fehlt, wenden Sie sich bitte an Ihren IT-Support.

Voraussetzungen:

Drucker hinzufügen:

  1. Öffnen Sie Einstellungen.
  2. Gehen Sie zu Bluetooth & GeräteDrucker & Scanner.
  3. Klicken Sie auf Gerät hinzufügen.
  4. Wählen Sie den Drucker aus der Liste aus und folgen Sie den Anweisungen. 

Drucker wird nicht gefunden

Falls der Drucker nicht angezeigt wird, gehen Sie so vor:

  1. Klicken Sie auf Der gewünschte Drucker ist nicht aufgeführt.
  2. Wählen Sie Lokalen Drucker oder Netzwerkdrucker mit manuellen Einstellungen hinzufügen.
  3. Geben Sie den Freigabepfad des Druckers ein, zum Beispiel `\\Servername\Druckername`.
  4. Wählen Sie bei Bedarf den passenden Treiber aus und schließen Sie den Assistenten ab.

Tipp:
Prüfen Sie bei Problemen zuerst, ob der Druckername korrekt geschrieben ist und ob Sie mit dem richtigen Netzwerk verbunden sind. 

Als Standarddrucker festlegen

Wenn Sie den Drucker regelmäßig verwenden, können Sie ihn nach der Installation als Standarddrucker festlegen. Das ist besonders sinnvoll an festen Arbeitsplätzen oder bei Abteilungsdruckern.

Typische Probleme

Wichtig:  
Wenn Windows den Drucker nur teilweise installiert oder Fehler meldet, hilft häufig das erneute Hinzufügen über den manuellen Assistenten. 

FAQ

Warum finde ich meinen Drucker nicht?

Meist liegt es an einer fehlenden Verbindung zum Firmennetzwerk, einem Tippfehler im Druckernamen oder daran, dass der Drucker nicht korrekt freigegeben wurde. 

Was ist der richtige Pfad?

In der Regel lautet er im Format `\\Servername\Druckername`. Den genauen Namen erhalten Sie von Ihrer IT oder aus der Druckerfreigabe.

Muss ich immer einen Treiber manuell installieren?

Nein. In vielen Fällen erkennt Windows den Drucker automatisch. Falls nicht, muss der passende Treiber nachinstalliert werden. 

Was mache ich, wenn der Drucker zwar erscheint, aber nicht druckt?

Prüfen Sie die Druckwarteschlange, die Verbindung zum Printserver und den Druckerstatus. Häufig hilft auch ein Entfernen und erneutes Hinzufügen des Druckers. 

Kurzfassung

Die meisten Drucker lassen sich direkt über Einstellungen > Bluetooth & Geräte > Drucker & Scanner verbinden. Wenn das nicht funktioniert, hilft die manuelle Verbindung über den Printserver-Pfad `\\Servername\Druckername`.

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-drucker-printserver

Allgemein

Stromversorgung / USV - Was ist das und wie funktioniert es?

Kurzbeschreibung:  
Eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung, engl. UPS) schützt IT‑Systeme vor Stromausfällen, Spannungsspitzen und ermöglicht ein geordnetes Herunterfahren kritischer Geräte. Sie bietet keine Langzeit‑Notstromversorgung, sondern eine kurzzeitige Überbrückung und Schutzfunktion. 

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Was macht eine USV?

Hinweis  
Eine USV ist kein Notstromaggregat. Erwartete Laufzeiten sind Minuten, nicht Stunden oder Tage.

USV‑Topologien (vereinfacht)

Moderne Einordnung nach IEC/Praktik: Offline (VFD), Line‑Interactive (VI) und Online / Doppelwandler (VFI). Jede Topologie hat eigene Vor‑ und Nachteile.

Dimensionierung & Planung – worauf achten?

Tipp  
Wählen Sie Topologie nach Schutzbedarf: für kritische Server Online/VFI, für Standard‑Server häufig Line‑Interactive ausreichend. 

Wartung, Akku‑Management und Austausch

Praktische Wartungspunkte:

Was eine USV nicht kann

Kurze Checkliste vor dem Kauf / der Inbetriebnahme

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-usv

Allgemein

Windows: Internet-Webseiten-Verknüpfung auf dem Desktop anlegen

Kurzbeschreibung:
In dieser Anleitung zeigen wir, wie Sie eine Internetseite als Verknüpfung auf dem Windows-Desktop ablegen. Das ist praktisch, wenn Sie regelmäßig auf eine bestimmte Webseite zugreifen möchten.

Für wen ist das sinnvoll?

Diese Anleitung ist hilfreich, wenn Sie:

Hinweis:
Je nach Browser kann das Symbol zum Erstellen der Verknüpfung leicht anders aussehen. Das Vorgehen ist aber in Chrome, Edge und Firefox sehr ähnlich.

Variante 1: Über den Browser auf den Desktop ziehen

  1. Öffnen Sie die gewünschte Webseite im Browser.
  2. Verkleinern Sie das Browserfenster, damit der Desktop sichtbar ist.
  3. Ziehen Sie das Symbol links neben der Webadresse aus der Adresszeile auf den Desktop.
  4. Lassen Sie die Maustaste los.  
  5. Die neue Verknüpfung erscheint auf dem Desktop und kann per Doppelklick geöffnet werden.

Tipp:  
Diese Methode funktioniert bei vielen Browsern direkt und ist meist die schnellste Lösung. [web:55][web:57]

Variante 2: Verknüpfung manuell erstellen

Wenn das Ziehen aus dem Browser nicht gewünscht ist, können Sie die Verknüpfung auch manuell anlegen.

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops.
  2. Wählen Sie NeuVerknüpfung.
  3. Tragen Sie die Webadresse der Seite ein.
  4. Klicken Sie auf Weiter.
  5. Geben Sie einen Namen für die Verknüpfung ein.
  6. Klicken Sie auf Fertig stellen.

Hinweis:
Die Verknüpfung wird in der Regel mit dem Standardbrowser geöffnet.

Alternativ: An Start oder Taskleiste anheften

Mit Microsoft Edge können Webseiten auch direkt an das Startmenü oder an die Taskleiste angeheftet werden. Das ist praktisch, wenn die Seite eher wie eine kleine Anwendung genutzt wird.

In Microsoft Edge
  1. Öffnen Sie die gewünschte Webseite.
  2. Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte.
  3. Wählen Sie Weitere Tools.
  4. Wählen Sie An Taskleiste anheften oder An Start anheften.

Tipp:
Diese Variante eignet sich gut für interne Portale, Ticketsysteme oder häufig genutzte Kunden- und Service-Seiten.

Typische Fehler

FAQ

Kann ich jede Webseite so ablegen?

Ja, in der Regel funktioniert das mit fast allen Webseiten, solange der Browser die Verknüpfung unterstützt. 

Muss ich dafür ein Zusatzprogramm installieren?

Nein, Windows und der Browser reichen aus. 

Kann ich die Verknüpfung später umbenennen?

Ja, per Rechtsklick auf das Symbol und anschließendem Umbenennen. 

Ist Startmenü oder Taskleiste besser?

Das hängt vom Einsatzzweck ab: Desktop für schnellen Zugriff mit Maus, Taskleiste oder Startmenü für besonders häufig genutzte Seiten.

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-desktop-website-verknuepfung

Allgemein

Windows: Wie erstelle ich einen Screenshot / Hardcopy?

Kurzbeschreibung:  
Mit Windows können Sie schnell Screenshots erstellen – entweder vom ganzen Bildschirm, nur vom aktiven Fenster oder von einem frei gewählten Bereich. Diese Anleitung zeigt die wichtigsten Methoden für Windows 10 und Windows 11.

Überblick

Es gibt mehrere einfache Wege, um einen Screenshot zu erstellen. Je nach Situation ist mal der komplette Bildschirm, mal nur ein bestimmter Bereich oder nur das aktive Fenster sinnvoll. Windows bringt dafür bereits eigene Bordmittel mit, sodass kein zusätzliches Tool nötig ist.

Methode 1: Bereich aufnehmen mit Win + Shift + S

  1. Drücken Sie Windows-Taste + Umschalt + S.
  2. Der Bildschirm wird leicht abgedunkelt.
  3. Wählen Sie nun, ob Sie einen rechteckigen Bereich, einen Freihandbereich, ein festes Fenster oder den ganzen Bildschirm "abfotografieren" möchten. Als Standard ist der rechteckige Bereich vorausgewählt.

    image.png

  4. Wählen Sie den gewünschten Bereich mit der Maus aus.

    image.png

  5. Der Screenshot wird in die Zwischenablage kopiert.

    image.png

  6. Klicken Sie auf die Benachrichtigung, um den Ausschnitt zu bearbeiten oder zu speichern.

Diese Methode ist ideal, wenn Sie nur einen Ausschnitt benötigen, zum Beispiel ein Fenster, einen Fehlerhinweis oder einen bestimmten Bereich auf einer Webseite. Das Snipping-Tool ist dafür das aktuelle Standardwerkzeug in Windows 11.

Hinweis:
Der Screenshot landet zuerst in der Zwischenablage. Wenn Sie ihn direkt als Datei benötigen, müssen Sie ihn anschließend noch speichern.

Methode 2: Ganzen Bildschirm speichern mit Win + Druck

1. Drücken Sie Windows-Taste + Druck .
2. Windows erstellt sofort einen Screenshot des gesamten Bildschirms.
3. Die Datei wird automatisch gespeichert.
4. Den Speicherort finden Sie in der Regel unter Bilder > Screenshots .

Diese Variante ist praktisch, wenn Sie ohne Zwischenschritt direkt eine Bilddatei brauchen. Der Vorteil: Sie müssen den Screenshot nicht erst aus der Zwischenablage in ein Programm einfügen.

Tipp:
Wenn Sie den Screenshot nicht finden, prüfen Sie den Ordner Bilder > Screenshots im Benutzerprofil.

Methode 3: Aktives Fenster mit Alt + Druck

1. Klicken Sie das Fenster an, das Sie aufnehmen möchten.
2. Drücken Sie Alt + Druck .
3. Der Screenshot des aktiven Fensters wird in die Zwischenablage kopiert.
4. Fügen Sie das Bild anschließend in ein Programm wie Word, Outlook oder Paint mit Strg + V  ein.

Diese Methode ist sinnvoll, wenn nur ein einzelnes Fenster wichtig ist und der Rest des Bildschirms nicht mit aufgenommen werden soll. Das spart Nacharbeit und macht den Screenshot übersichtlicher.

Methode 4: Snipping Tool

Das Snipping Tool ist die moderne Windows-Lösung für Screenshots und bietet zusätzliche Funktionen wie Markierungen, Notizen und das direkte Speichern. Microsoft empfiehlt das Tool in Windows 11 weiterhin als Standard für Bildschirmaufnahmen.

So nutzen Sie es:

  1. Öffnen Sie das Snipping Tool über das Startmenü.
  2. Wählen Sie einen Modus wie rechteckiger Ausschnitt, Fenster oder Vollbild.
  3. Erfassen Sie den gewünschten Bereich.
  4. Bearbeiten oder speichern Sie den Screenshot direkt im Tool. 

Hinweis:
Wenn Sie häufig Screenshots erstellen, ist das Snipping Tool meist die bequemste Lösung, weil Sie direkt schneiden, markieren und speichern können.

Wo werden Screenshots gespeichert?

Wenn Sie Screenshots für E-Mails, Tickets oder Dokumentationen verwenden, ist es sinnvoll, sich den Speicherort direkt zu merken oder mit dem Screenshot-Ordner zu arbeiten.

Typische Probleme

FAQ

Welche Methode ist die beste?

Für einzelne Ausschnitte ist Win + Shift + S am flexibelsten. Für komplette Bildschirmfotos ist Win + Druck am schnellsten.

Muss ich ein Zusatzprogramm installieren?

Nein. Windows bringt die nötigen Bordmittel bereits mit.

Kann ich den Screenshot direkt bearbeiten?

Ja, vor allem mit dem Snipping Tool. Dort können Sie markieren, beschneiden und speichern.

Warum landet der Screenshot manchmal nur in der Zwischenablage?

Weil Methoden wie Win + Shift + S oder Alt + Druck standardmäßig für die Zwischenablage gedacht sind.

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-screenshot

Allgemein

Dateien für Supportfall - Wie übertrage ich große Dateien?

Kurzbeschreibung: Sie möchten dem CSG-Support mehrere und/oder größere Dateien zu einem Supportfall zur Verfügung stellen, oder Ihre E-Mail wurde wegen Überschreitung der Größenbeschränkung nicht zugestellt? Über die Datenübertragungsseite können Sie Dateien unkompliziert und sicher an das Support-Team übermitteln.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Wann brauche ich das?

Hinweis Pro Datei ist auf der Upload-Seite ein Limit von max. 10 MB je Datei vorgesehen. Bei Bedarf können mehrere Dateien einzeln hochgeladen werden.

image.png

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Wenn möglich, ergänzen Sie im Dateinamen Ihrer zu übertragenden Dateien die entsprechende Ticket-Nummer.
  2. Rufen Sie die Datenübertragungsseite auf: https://csg.gmbh/Upload-Helpdesk
  3. Fügen Sie über Dateien auswählen die gewünschten Dateien hinzu, ergänzen Sie Vor- und Nachname und klicken Sie auf Hochladen.

image.png

  1. Das Hochladen der Dateien erfolgt (Fortschrittsanzeige).

image.png

  1. Das erfolgreiche Hochladen wird bestätigt.

image.png

  1. Sie können die Upload-Seite anschließend schließen.
  2. Das CSG-Team wird intern per Teams-Kanal regelmäßig über neu hochgeladene Dateien informiert.

image.png

Tipp Sie können zusätzlich per Antwort auf Ihre Ticket-E-Mail das Support-Team darüber informieren, dass Sie Dateien auf diesem Wege bereitgestellt haben – so wird der Upload schneller Ihrem Ticket zugeordnet.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-datenuebertragung-helpdesk

Allgemein

Windows / Informationen anzeigen (Gerätename, Windows-Version)

Kurzbeschreibung: Mit einem einfachen Tastenkürzel lassen sich unter Windows die wichtigsten Geräte- und Systeminformationen anzeigen – u. a. Gerätename, Prozessor, Arbeitsspeicher und die installierte Windows-Version.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Wie zeige ich die Systeminfos an?

image.png

Hinweis Die Darstellung des Info-Fensters unterscheidet sich je nach Windows-Version leicht (siehe Beispiele unten für Windows 10 und Windows 11), die angezeigten Kerninformationen sind aber vergleichbar.

Windows 10

image.png

Windows 11

image.png

Tipp Über die Schaltfläche Kopieren lassen sich die jeweiligen Angaben (Gerätespezifikationen bzw. Windows-Spezifikationen) direkt in die Zwischenablage kopieren – praktisch, um sie z. B. in eine Support-Anfrage einzufügen.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-windows-version-anzeigen

Werkzeuge für Unternehmen

Werkzeuge für Unternehmen

PandaDoc / Digitale Unterschriften verwenden / kostenlos

Kurzbeschreibung: Digitale Unterschriften erleichtern den Alltag in jedem Unternehmen, das Aufträge, Verträge, Vereinbarungen und ähnliche Dokumente bisher per PDF per E-Mail an Geschäftspartner senden musste, damit diese die Unterlagen gegenzeichnen. Mit PandaDoc Free eSign lässt sich dies mit einfachen Mitteln und kostenlos umsetzen.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Was ist PandaDoc Free eSign?

Hinweis Zur Sicherheit wird empfohlen, die Nachweisdokumente – wie im Video ab Minute 11:15 beschrieben – herunterzuladen und in der Warenwirtschaft/ERP, dem DMS oder dem CRM abzulegen.

Kurze Checkliste

Fußzeile Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-digitale-unterschrift 

Werkzeuge für Unternehmen

M365 / Word / Etikettendruck

Kurzbeschreibung: Trotz korrekter Druckereinstellungen (z. B. Zufuhr 1) meldet der Drucker beim Druck von Etiketten mitunter, dass Papier in die manuelle Zufuhr eingelegt werden soll. Ursache ist eine Besonderheit beim Erstellen von Etiketten über den Sendungs-Assistenten in Word.

Für wen relevant?

Problem

Ursache

image.png

Lösung

  1. Ein neues Etiketten-Dokument über den Sendungs-Assistenten erstellen und dabei direkt die richtigen Druckereinstellungen wählen.
  2. Die gewünschten Inhalte aus dem „defekten" Dokument in das neue Dokument kopieren.

image.png

Hinweis Ein nachträgliches Ändern der Druckereinstellungen im regulären Druckmenü behebt das Problem bei einem bereits bestehenden Etiketten-Dokument nicht – im Zweifelsfall ist der Weg über ein neues Dokument der zuverlässigste.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-word-etikettendruck

E-Mail

E-Mail

E-Mail als Anlage - Übermittlung von E-Mails an das Supportsystem

Kurzbeschreibung: Das Übermitteln von E-Mails zur Überprüfung, z. B. auf Schadsoftware oder Formatierungsprobleme, ist ein häufiger Vorgang. Ein einfaches Weiterleiten reicht dafür nicht aus – die Original-E-Mail muss stattdessen unverfälscht als Anlage übermittelt werden.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Warum nicht einfach weiterleiten?

Hinweis Diese Beschreibung bezieht sich auf Microsoft Outlook. Bei anderen E-Mail-Clients bitte deren Handbuch bzw. Funktionen nutzen, um eine unverfälschte Übermittlung sicherzustellen.

Möglichkeit 1: Per Drag & Drop

Empfehlenswert, wenn Sie den Betreff frei formulieren möchten, bevor die Original-Mail angehängt wird, oder wenn Sie mehrere E-Mails gesammelt in einer Nachricht übermitteln wollen.

  1. Erstellen Sie eine leere E-Mail an unser Supportsystem.
  2. Erstellen Sie einen eindeutigen Betreff, bevorzugt nach folgendem Schema:
    • Firma Musterhaus / Herr Mustermann / PC04 / E-Mail-Eingang / vermutete Schadsoftware
  3. Kopieren Sie die zu übermittelnde E-Mail per Drag & Drop aus Ihrem Posteingang in die neu erstellte E-Mail an uns. Sie wird dadurch als Anlage angefügt.
  4. Fügen Sie eine umfassende Beschreibung mit allen relevanten Informationen als E-Mail-Inhalt bei.
  5. Senden Sie die E-Mail ab.

Möglichkeit 2: Über "Als Anlage weiterleiten"

Empfehlenswert für den schnellsten Weg im Alltag, da der Anhang automatisch erfolgt und Sie sich nur noch um Betreff und Beschreibung kümmern müssen.

  1. Markieren Sie die zu übermittelnde E-Mail in Ihrem Posteingang durch einfaches Anklicken.
  2. Wählen Sie in Ihrem Menü den Punkt „Als Anlage weiterleiten" aus.

image.png

  1. Es öffnet sich automatisch eine neue E-Mail, die zu übermittelnde E-Mail ist bereits als Anlage angefügt.
  2. Erstellen Sie einen eindeutigen Betreff, bevorzugt nach folgendem Schema:
    • Firma Musterhaus / Herr Mustermann / PC04 / E-Mail-Eingang / vermutete Schadsoftware
  3. Fügen Sie eine umfassende Beschreibung mit allen relevanten Informationen als E-Mail-Inhalt bei.
  4. Senden Sie die E-Mail ab.

Tipp Ein eindeutiger, einheitlich aufgebauter Betreff (Firma / Ansprechpartner / Gerät / Thema / Vermutung) hilft dem Support-Team, die Anfrage schneller zuzuordnen und zu bearbeiten.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-e-mail-als-anlage

E-Mail

E-Mail - kein Maileingang/-ausgang / Outlook im Offlinemodus

Kurzbeschreibung: Wenn in Outlook keine E-Mails mehr ein- oder ausgehen, kann unter Umständen der versehentlich aktivierte Offlinemodus die Ursache sein. Dieser lässt sich mit wenigen Klicks wieder deaktivieren.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Woran erkenne ich den Offlinemodus?

image.png

image.png

Hinweis Die genaue Bezeichnung und Darstellung in der Statusleiste kann je nach Outlook-Version leicht variieren.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Offlinemodus deaktivieren

  1. Wechseln Sie im oberen Menüband von Microsoft Outlook auf den Reiter Ansicht.
  2. Suchen Sie im Bereich Einstellungen die Schaltfläche „Offline arbeiten".
  3. Klicken Sie auf „Offline arbeiten", um den Offlinemodus zu deaktivieren.

image.png

  1. Prüfen Sie in der Statusleiste unten, ob die Meldung „Offlinemodus"/„Getrennt" verschwunden ist und E-Mails wieder synchronisiert werden.

Tipp Sollte der Offlinemodus wiederholt ungewollt aktiviert sein, kann das auch auf einen instabilen Netzwerk-/Serverzugriff hindeuten – in diesem Fall zusätzlich die Internet-/Netzwerkverbindung prüfen.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-outlook-offlinemodus

E-Mail

E-Mail - Abwesenheitsnotiz und Weiterleitung mit M365 (O365) einrichten

Kurzbeschreibung: In Urlaubszeiten oder bei Krankheit möchten Mitarbeiter eingehende E-Mails oft an einen Vertreter weiterleiten und Absender über die Abwesenheit informieren. Mit Microsoft 365 (vormals Microsoft Office 365) lässt sich dies schnell und eigenständig vom Postfach-Benutzer einrichten, ohne die IT-Abteilung einzubeziehen.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Was kann ich selbst einrichten?

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Melden Sie sich unter https://login.microsoftonline.com mit der E-Mail-Adresse und dem Passwort des betreffenden Postfach-Benutzers an.
  2. Wählen Sie rechts oben das Zahnradsymbol aus.

image.png

  1. Wählen Sie „Alle Outlook-Einstellungen anzeigen" aus.

image.png

  1. Richten Sie die „Automatische Antwort" ein, optional begrenzt auf einen bestimmten Zeitraum.

image.png

  1. Richten Sie bei Bedarf zusätzlich die „Weiterleitung" von E-Mails an ein Vertreterpostfach ein.

image.png

  1. Speichern Sie die Einstellungen – diese sind danach sofort wirksam.

Hinweis Automatische Antwort und Weiterleitung sind zwei unabhängige Funktionen und können einzeln oder gemeinsam aktiviert werden, je nachdem, ob nur informiert oder auch tatsächlich vertreten werden soll.

Tipp: Bei zeitlich begrenzter Abwesenheit empfiehlt sich die Eingrenzung der automatischen Antwort auf den bekannten Abwesenheitszeitraum, damit diese nicht versehentlich über das Ende des Urlaubs/der Krankheit hinaus aktiv bleibt.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-abwesenheitsnotiz

E-Mail

E-Mail / Outlook / Junk-E-Mail / Absender nie sperren

Kurzbeschreibung: Hin und wieder kann es vorkommen, dass ein E-Mail-Absender fälschlich in den Junk-E-Mail-Ordner von Outlook verschoben wird und man diesen von dort in den Posteingang zurückholen muss. Da die Spamfilterung stark von der Reputation des Absenders, dem E-Mail-Inhalt und weiteren technischen Faktoren abhängt, empfiehlt sich ein bewusster Umgang mit dem Junk-E-Mail-Ordner.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Wie erkenne ich neue Junk-E-Mails?

image.png

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Behalten Sie den Junk-E-Mail-Ordner im Auge, damit keine berechtigten E-Mails „untergehen".
  2. Löschen Sie berechtigt als Spam/Junk erkannte E-Mails aus diesem Ordner umgehend, damit neue E-Mails sofort auffallen.
  3. Geben Sie unberechtigt darin verschobene E-Mails über die rechte Maustaste auf die entsprechende E-Mail frei und verschieben Sie diese somit in den Posteingang. Der Junk-E-Mail-Filter „lernt" auf diesem Weg, berechtigte von unberechtigten Junk-E-Mails zu unterscheiden.

image.png

  1. Im daraufhin erscheinenden Abfragefenster wird empfohlen, den Haken „Nachricht von ... nie als Junk-E-Mail behandeln" NICHT zu setzen, da dadurch eingehende E-Mails dieses Absenders zukünftig nicht mehr auf schädlichen oder Spam-Inhalt geprüft werden.

image.png

Achtung Wird eine E-Mail-Adresse missbräuchlich verwendet oder gefälscht, so gehen auch unerwünschte und ggf. gefährliche E-Mails dieses Absenders direkt im Posteingang ein und werden nicht mehr durch die Sicherheitsfunktionen des Junk-E-Mail-Ordners abgefangen, wenn der Haken gesetzt wurde.

Hinweis Der Haken kann bewusst gesetzt werden, wenn E-Mails eines bestimmten, vertrauenswürdigen Absenders dauerhaft ungeprüft im Posteingang landen sollen – das damit verbundene Risiko bei Missbrauch/Fälschung der Absenderadresse sollte dabei jedoch bekannt sein.

Tipp Zur zusätzlichen Absicherung gegen genau dieses Risiko (gefälschte Absenderadressen) empfehlen wir, gemeinsam mit dem eigenen IT-Dienstleister zu prüfen, ob SPF, DKIM und DMARC für die eigene(n) Domain(s) korrekt eingerichtet sind. Diese Mechanismen erschweren es Dritten erheblich, E-Mails im Namen der eigenen Domain zu fälschen.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-junk-absender-nie-sperren

E-Mail

E-Mail / Outlook / zusätzliches Postfach einbinden

Kurzbeschreibung: Neben der Haupt-E-Mail-Adresse besteht im Regelfall auch der Bedarf, zusätzliche E-Mail-Adressen in Microsoft Outlook einzubinden und diese ergänzend zur primären E-Mail-Adresse nutzen zu können. Diese Anleitung zeigt, wie ein weiteres Postfach (hier Microsoft 365) zusätzlich zur primären E-Mail-Adresse eingebunden wird.

Für wen relevant?

Voraussetzung

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Microsoft Outlook starten.
  2. Menüpunkt Datei wählen.

image.png

  1. Kontoeinstellungen aufrufen.

image.png

  1. Kontoeinstellungen im Untermenü wählen.

image.png

  1. Im Einstellungsfenster Kontoeinstellungen den Menüpunkt Neu wählen.

image.png

  1. Die zusätzliche E-Mail-Adresse eintragen und auf Verbinden klicken.

image.png

  1. Die sich öffnende Kennwortabfrage mit dem Kennwort zur E-Mail-Adresse ergänzen und auf Anmelden klicken.

image.png

  1. Den Haken für die Verwaltung meines Gerätes entfernen und mit „Nein, nur bei dieser App anmelden" fortfahren.

image.png

  1. Bei erfolgreicher Anmeldung wird diese angezeigt; mit „Vorgang abgeschlossen" den Dialog schließen.

image.png

  1. Zum Abschluss das Einstellungsfenster Kontoeinstellungen schließen und Outlook beenden.
  2. Beim nächsten Start von Outlook ist kurzzeitig im Splash-Screen sowie in einem Informationsfenster zu sehen, dass das neue Postfach erstmalig eingebunden wird.

image.png

image.png

  1. Das Postfach findet sich anschließend links in der Postfach-Auswahl und kann genutzt werden.

image.png

Hinweis Bei Schritt 8 empfiehlt es sich, den Haken für die Geräteverwaltung zu entfernen und stattdessen „Nein, nur bei dieser App anmelden" zu wählen, damit ausschließlich Outlook Zugriff erhält und nicht das gesamte Gerät in die Verwaltung des zusätzlichen Kontos einbezogen wird.

Tipp Diese Vorgehensweise eignet sich sowohl für ein weiteres persönliches Postfach als auch für ein zusätzliches Funktions-/Teampostfach (z. B. info@ oder vertrieb@), sofern für dieses ein eigenes Passwort vorliegt.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-outlook-postfach-einbinden

E-Mail

E-Mail / Outlook / Kontakte / Import von Excel

Kurzbeschreibung: Erhält man eine Excel-Tabelle (.xlsx) mit Kontaktinformationen und möchte diese in Outlook 2013 oder neuer importieren, gelingt dies in vier Schritten: Excel-Tabelle als CSV speichern, CSV-Datei anpassen, Kontakt-Import starten und die Excel-Spalten den Outlook-Feldern zuweisen.

Für wen relevant?

Überblick über die vier Schritte

  1. Excel-Tabelle als .csv speichern
  2. CSV-Datei anpassen
  3. Kontakt-Import starten
  4. Excel-Spalten den Outlook-Feldern zuweisen

Schritt 1: Datei als .csv speichern

  1. Excel-Datei öffnen.
  2. DateiSpeichern unter auswählen.
  3. Dateinamen vergeben.
  4. Dateityp „CSV (Trennzeichen getrennt)" wählen.

image.png

  1. Speichern anklicken.
  2. Datei schließen.

Schritt 2: Anpassen der CSV-Datei (Semikolon → Komma)

  1. Ordner mit der erstellten CSV-Datei im Explorer öffnen.
  2. CSV-Datei über die rechte Maustaste mit dem Editor öffnen.

image.png

  1. Mittels STRG+A alles markieren.
  2. Mittels STRG+H die Ersetzen-Funktion öffnen.
  3. In „Suchen nach" das Semikolon eintragen.
  4. In „Ersetzen durch" das Komma eintragen.
  5. Mit „Alles ersetzen" alle Semikola durch Kommas ersetzen.

image.png

  1. Mittels STRG+S die geänderte Datei speichern und schließen.

image.png

Hinweis Dieser Schritt ist notwendig, damit die CSV-Datei später korrekt mit Komma als Trennzeichen von Outlook eingelesen wird.

Schritt 3: Kontakt-Import starten

  1. Outlook öffnen und links oben Datei auswählen.

image.png

  1. „Öffnen und Exportieren" auswählen.

image.png

  1. „Importieren/Exportieren" auswählen.

image.png

  1. „Aus anderen Programmen oder Dateien importieren" auswählen.

image.png

  1. „Durch Trennzeichen getrennte Werte" auswählen.

image.png

  1. Über „Durchsuchen" die passende CSV-Datei auswählen.

image.png

  1. Unter „Optionen" die passende Behandlung von Duplikaten wählen.

image.png

  1. Den gewünschten Kontaktordner auswählen, falls dieser nicht standardmäßig bereits ausgewählt ist (z. B. bei mehreren Postfächern).

image.png

Achtung Noch NICHT auf „Fertig stellen" klicken – zuerst muss die Feldzuordnung in Outlook erfolgen (siehe Schritt 4).

Schritt 4: Excel-Spalten den Outlook-Feldern zuweisen

  1. „Benutzerdefinierte Feldzuordnung" auswählen.

image.png

  1. Unter „Von" sieht man die Spalten aus der zu importierenden CSV-Datei.
  2. Unter „Zu" sieht man die standardmäßigen Outlook-Felder.
  3. Nun zieht man die Quelle (z. B. GP-Name) auf das Ziel (z. B. Firma), PLZ zu Postleitzahl geschäftlich (dafür vorher Adresse geschäftlich aufklappen) usw. und sieht anschließend unter „Zugeordnet" die passende Quelle-Ziel-Zuordnung.

image.png

  1. Nach Bestätigen der Zuordnung mit „OK" den Import über „Fertig stellen" abschließen.

image.png

  1. Es folgt der Import-Vorgang.

image.png

  1. Ist der Vorgang erfolgreich durchgelaufen, finden sich die importierten Kontakte in Outlook am gewünschten Ort.

image.png

Tipp Bei größeren oder wiederkehrenden Importen lohnt es sich, die einmal vorgenommene Feldzuordnung (Schritt 4) für ähnlich aufgebaute Excel-Listen zu dokumentieren, um künftige Importe schneller durchführen zu können.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Erstellt und erweitert auf Basis der Microsoft-Quelle: Import contacts from an Excel spreadsheet to Outlook

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-outlook-kontakte-import-excel

Microsoft 365 / ENTRA

Microsoft 365 / ENTRA

Teams / Client / Fehlfunktion / Cache löschen

Kurzbeschreibung: Funktioniert der lokal installierte Teams-Client auf dem Rechner nicht mehr korrekt (z. B. nach einem Update), während die Teams-Webversion einwandfrei läuft, deutet dies auf ein Problem mit dem lokalen Teams-Cache hin. Statt Teams zu deinstallieren und neu zu installieren, reicht in der Regel das Löschen des Caches.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Warum hilft das Löschen des Caches?

Schritt-für-Schritt-Anleitung (per Skript)

  1. Das PowerShell-Skript CSG-M365-Teams-Cache-loeschen.ps1 herunterladen.
  2. Mit der rechten Maustaste auf das Skript klicken und „Mit PowerShell ausführen" wählen.

image.png

  1. Läuft Teams noch, wird es durch das Skript automatisch beendet.
  2. Im Anschluss werden alle vorhandenen Cache-Inhalte entfernt.

image.png

  1. Nach Abschluss kann Teams wieder wie gewohnt genutzt werden.

Hinweis Das Skript beendet laufende Teams-Prozesse automatisch, bevor die Cache-Inhalte gelöscht werden. Nicht gespeicherte Eingaben (z. B. ein noch nicht abgeschickter Chat-Entwurf) können dabei verloren gehen.

Tipp Alternativ kann der Cache auch manuell über den entsprechenden Teams-Cache-Ordner im Dateisystem gelöscht werden – das Skript nimmt einem diesen Schritt jedoch komfortabel ab.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Quellangaben:

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-teams-cache-loeschen

Microsoft 365 / ENTRA

M365 / Postfächer / Migration aus anderen Systemen (manuell)

Kurzbeschreibung: Bei der Umstellung von einem klassischen E-Mail-System mit IMAP oder POP3 auf Microsoft 365 (Exchange Online) gibt es verschiedene Wege. Da das automatische Importieren von Postfächern aus anderen Mailsystemen den vielen unterschiedlichen Konfigurationen bisheriger Postfach-Anbieter nur selten gerecht wird, ist der Weg der manuellen Migration über PST-Dateien häufig der Königsweg. Dieser Artikel stellt den Ablauf exemplarisch dar.

Für wen relevant?

Ausgangslage des Beispiels

Ablauf: Vorbereitung und Einrichtung in M365

  1. Domain musterfirma.de bei M365 über den aktuellen DNS-Verwalter (hier IONOS) authentifizieren.
  2. DNS-Einträge beim DNS-Verwalter gemäß M365-Vorgaben anpassen – ausgenommen MX, SPF und CNAME „autodiscover".
  3. Neue Benutzer/Postfächer mit der Kundendomain @musterfirma.de anlegen.
  4. Lizenzen den neuen Benutzern zuweisen.
  5. Erstmaliges Login mit den neuen Benutzern unter https://csg.gmbh/m365login, um Sprache und Zeitzone wunschgemäß anzupassen.
  6. Zugangsdaten zu den Postfächern an den Kunden übergeben, damit auf Kundenseite bei den Benutzern die folgenden Schritte durchgeführt werden können.

Ablauf: Umstellung und Übergangsphase

  1. Restliche DNS-Einträge (MX, SPF, Autodiscover) bei IONOS umstellen (erfahrungsgemäße Dauer bis zur weltweiten Aktivierung zwischen 3 und 48 Stunden).
  2. Ab jetzt sind sowohl der neue Posteingang bei M365 über den Browser als auch der bisherige Posteingang über Outlook zu beobachten. Zu Beginn kommen Mails noch im alten System an und können von dort versendet werden. Anschließend kommen u. U. Mails teilweise im alten, teilweise im neuen System an und sind nur noch über das neue System zu versenden. Zum Schluss kommen Mails nur noch im neuen System an und werden auch nur noch darüber versendet.

Hinweis Dieser Übergangszeitraum (Schritt 8) ist der zentrale Beobachtungspunkt der gesamten Migration – erst wenn zuverlässig keine Mails mehr im alten System ankommen, sollte mit der Datensicherung (Schritt 9) fortgefahren werden.

Ablauf: Datensicherung und lokale Umstellung

  1. Da nun keine Mails mehr im alten System ankommen, wird der Stand jedes Postfachs über den Outlook-PST-Export gesichert – aufgesplittet jeweils 1× komplett, 1× nur Kalender, 1× nur Kontakte usw.
  2. Nach dem Export in die PST-Dateien wird das alte Microsoft Office deinstalliert, sofern es sich bei den M365-Lizenzen um „Postfach mit App" handelt, damit anschließend die neue M365-Anwendungsinstallation erfolgen kann. Andernfalls bleibt das bestehende Microsoft Office (Kompatibilität mit M365 vorab prüfen) auf dem Rechner.
  3. Auf weiteren Rechnern sowie auf Smartphones, Tablets etc. ist das alte Postfach ebenfalls zu entfernen – sicherstellen, dass kein Gerät übersehen wurde.
  4. Ein neues Outlook-Profil am Rechner einrichten (Namensbeispiel: „M365-ab-20220107").
  5. Das neue Postfach einbinden; es enthält zu diesem Zeitpunkt nur die Daten seit erfolgter Umstellung (siehe Schritt 8).
  6. Die PST-Dateien importieren – dabei keine Duplikate zulassen.

Achtung Es werden beim Import bewusst keine AutoVervollständigungs-Listen bzw. der Spitznamencache übernommen (siehe Microsoft-Dokumentation zur Outlook AutoVervollständigen-Liste). Dies kann zwar separat beauftragt werden, davon ist jedoch abzuraten.

  1. Durch das Importieren werden die alten Daten bis zur Umstellung (siehe Schritt 8) in das lokale Outlook importiert und von dort auf den Mailserver hochgeladen/synchronisiert. Die Daten erscheinen sukzessiv auch in der Browseransicht des Postfachs.
  2. Der Vorgang kann je nach Datenmenge und Internetbandbreite lange dauern und sollte keinesfalls unterbrochen werden.

Ablauf: Abschluss

  1. Nach Abschluss des Uploads können auch die mobilen Endgeräte wieder angebunden werden. Es empfiehlt sich immer die Nutzung der Outlook-App.
  2. Abschließend können – sofern kein zentrales Signatur-Management verwendet wird – lokale E-Mail-Signaturen neu angelegt (ggf. importiert), Sicherheits-Features wie DKIM, DMARC und Eingangsregeln in M365 konfiguriert, ein E-Mail-Archiv eingebunden, eine Datensicherung eingerichtet und Testmails intern sowie extern versendet und empfangen werden.

Tipp Zur Absicherung gegen Absenderfälschung empfehlen wir, im Rahmen dieses letzten Schritts gemeinsam mit dem eigenen IT-Dienstleister sicherzustellen, dass SPF, DKIM und DMARC korrekt konfiguriert sind.

Wichtige Rahmenbedingungen

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-m365-postfach-migration-manuell

Microsoft 365 / ENTRA

M365 / Anwendungen / Emojis verwenden

Kurzbeschreibung: Wer für die Verwendung von Emojis in Office-Anwendungen bisher immer auf Internetseiten oder z. B. WhatsApp-Web für Copy/Paste zurückgegriffen hat, findet diese Möglichkeit in aktuellen Windows-Versionen direkt integriert.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Wie öffne ich das Emoji-Fenster?

Beispiel Excel:

image.png

Beispiel Outlook:

image.png

Beispiel Teams:

image.png

Tipp Seit Windows 10 und Windows 11 funktioniert diese Tastenkombination in fast allen Anwendungen, die Emojis unterstützen – z. B. auch im Browser, nicht nur in den M365-Anwendungen.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-emojis-office

Netzwerk und Internet

Netzwerk und Internet

Vorlage - Welche Informationen sind für Firewall-Freigaben notwendig?

Kurzbeschreibung: Firewall- bzw. Portfreigaben ermöglichen ein- und/oder ausgehende Kommunikation zwischen internen, im lokalen Netzwerk (LAN) befindlichen Endgeräten und externen, im Internet (WAN) befindlichen Systemen und umgekehrt. Da Firewalls in der Grundkonfiguration immer zuerst komplett geschlossen sind, benötigt jede Freigabe klar definierte Basis-Informationen – diese Vorlage fasst zusammen, welche das sind.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Wofür werden Firewall-Freigaben benötigt?

Typische Beispiele für notwendige Firewall-Freigaben sind:

Hinweis Firewalls sind gemäß den IT-Standards in der Grundkonfiguration immer zuerst komplett geschlossen; nur genau definierte Wege werden aus- und eingehend freigegeben. Die dafür notwendigen Basis-Informationen werden im Regelfall vom Anbieter des durch die Firewall hindurch kommunizierenden Geräts (z. B. Drucker, Maschine, Steuerungsanlage) oder Dienstes (z. B. Update Warenwirtschaft) bereitgestellt.

Benötigte Informationen für ausgehende Kommunikation

Relevant, wenn ein Gerät oder Rechner aus dem LAN heraus eine Verbindung ins WAN (Internet) aufbauen soll – z. B. ein PC, der Updates herunterlädt.

Benötigte Informationen für eingehende Kommunikation

Relevant, wenn von außen (WAN) auf ein Gerät oder einen Rechner im LAN zugegriffen werden soll – z. B. ein Remotezugriff auf einen Drucker.

Tipp Bei einer Freigabe kann auch eine Mehrfachauswahl vorkommen – z. B. wenn sowohl eine ausgehende als auch eine eingehende Verbindung für dasselbe Gerät benötigt wird. Am schnellsten geht die Bearbeitung, wenn alle Angaben vollständig vom Gerätehersteller bzw. Dienstanbieter direkt mitgeliefert werden.

Kurze Checkliste vor der Anfrage

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-firewall-freigabe-infos

Netzwerk und Internet

bestzero / Client "AppsBox" installieren und einrichten

image.png

Kurzbeschreibung: bestzero® ist eine sichere und leistungsfähige Alternative zu klassischem Einwahl-VPN. Es funktioniert ohne eingehende Firewall-Freigaben und benötigt keine feste IP oder DynDNS-Adresse – daher auch bestens geeignet für schlecht erschlossene Standorte mit Mobilfunk- oder Satelliten-Internetanbindung. Diese Anleitung zeigt, wie die clientseitige AppsBox für die Nutzung von bestzero® eingerichtet wird.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Was ist bestzero®?

Was wird benötigt?

Folgende Informationen werden für die Installation benötigt – im Normalfall bereitgestellt vom zugehörigen IT-Betreuer:

  1. Heruntergeladenes Setup best_zero.exe für die AppsBox
  2. Installationsrechte auf dem Rechner
  3. Die CoID als Identifikation
  4. Zugang zur E-Mail-Adresse für den Empfang des Einrichtungs-Tokens

Hinweis Die für den Provider hinterlegte E-Mail-Adresse muss dieselbe sein, mit der man im Active Directory hinterlegt ist – der Administrator/IT-Betreuer weiß das.

Installation

  1. Setup best_zero.exe per Doppelklick starten und Installation zulassen.
  2. Sprache wählen.

image.png

  1. Installationspfad wählen (empfohlen: Vorgabe verwenden).

image.png

  1. Name des Startmenü-Eintrags festlegen (empfohlen: Vorgabe verwenden).

image.png

Achtung Vor Version 2.3.6 ist dieser Schritt nicht relevant, da noch kein Startmenüeintrag geschrieben wurde. Es wird stattdessen eine Desktop-Verknüpfung angelegt.

  1. Falls bereits angehakt: Microsoft RunTime installieren.

image.png

  1. Installieren wählen.

image.png

  1. Die Installation wird ausgeführt.

image.png

  1. Die Installation fertigstellen; die AppsBox (best_apps.exe) kann direkt gestartet werden.

image.png

Einrichtung

Mit der Einrichtung der AppsBox erfolgt die eigentliche Anbindung an die Gegenstelle (den Provider). Hierfür werden die oben genannten Grundinformationen benötigt.

  1. Erster Start der AppsBox mit der Meldung „Initiiere bestzero..."

image.png

  1. Die AppsBox ist zunächst noch leer, ohne Anbindung (Provider). Über das Plus-Symbol kann ein neuer Provider hinzugefügt werden.

image.png

  1. Im Fenster „Neuer Provider" die Daten eintragen und auf „Registrieren" klicken.

image.png

  1. Nach dem Registrieren wird das Eingabefeld für den Token aktiviert; ein Zähler (Balken) zählt die verbleibende Zeit für eine erfolgreiche Registrierung herunter.

image.png

  1. Es kommt eine E-Mail (Junk-/Spam-Ordner nicht vergessen) mit dem Token, den man sich kopiert.

image.png

  1. Den Token eintragen und auf „Bestätigen" klicken.

image.png

  1. In der AppsBox ist nun ein Provider hinterlegt. Zum Verbinden klickt man auf den Pfeil (rechts). Danach wird, wenn vom Administrator hinterlegt, auch das Logo anstelle des farbigen Kreises angezeigt.

image.png

  1. Die Verbindungs-Signalisierung wechselt von gelb auf grün. Der Zähler der vom Administrator bereitgestellten Apps wechselt von „0" auf die tatsächliche Anzahl (im Beispiel „3").

image.png

  1. Klickt man auf den Zähler, werden die verfügbaren Apps angezeigt.

image.png

  1. Fährt man mit der Maus über den dunklen Kreis (oder klickt darauf), werden Informationen zur App angezeigt.

image.png

  1. Klickt man auf die farbige Fläche, führt die App die spezifische Aktion durch (im Beispiel: Starten einer Remote-Desktop-Sitzung). Eventuell hinterlegte Informationen des Administrators werden ebenfalls angezeigt.

image.png

  1. Über den Pfeil zurück am oberen Rand kommt man wieder zur Providerübersicht.

image.png

  1. Mit einem Klick auf das Kreuz wird die Verbindung zum Provider wieder beendet.

image.png

Tipp Das Trennen der Verbindung ist nicht zwingend notwendig, da sie sehr schnell wieder aufgebaut wird – es schadet aber auch nicht.

Wichtig – Lizenzierung Das Trennen der Verbindung ist zu empfehlen, wenn weniger Lizenzen gebucht als Benutzer eingerichtet sind. Die kundenfreundliche Lizenzierung von bestzero® ermöglicht immer die volle Anzahl an Verbindungen entsprechend der gebuchten Lizenzen – unabhängig davon, welcher Benutzer die Verbindung gerade nutzen möchte. So können beispielsweise 10 Benutzer 5 Lizenzen nutzen, solange nie mehr als 5 Benutzer gleichzeitig am Provider angemeldet sind.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-bestzero-appsbox

Netzwerk und Internet

Netzwerk / Windows 10 & 11 / IP-Adresse anzeigen

Kurzbeschreibung: Immer wieder ist es wichtig, die IP-Adresse des PC oder Notebooks anzuzeigen. Dies ist unter Windows 10 sowie Windows 11 auf verschiedenen Wegen möglich – der einfachste Weg erfolgt über das Windows-Menü.

Für wen relevant?

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Mit der rechten Maustaste auf das Windows-Logo links unten klicken.
  2. Im Menü die Option „Netzwerkverbindungen" auswählen und mit der linken Maustaste anklicken.

image.png

  1. Im sich öffnenden Status-Fenster die Eigenschaften der verwendeten Netzwerkschnittstelle auswählen.

image.png

  1. Es werden nun die Einstellungen des Netzwerkadapters angezeigt, darunter die aktuelle IP-Adresse.

image.png

Hinweis Der Weg über das Kontextmenü des Windows-Logos ist unter Windows 10 und Windows 11 ähnlich. Lediglich die Darstellung des Status- bzw. Detailfensters unterscheidet sich optisch leicht zwischen beiden Versionen, die angezeigten Kerninformationen (u. a. die IP-Adresse) sind aber vergleichbar.

Tipp Wird statt der grafischen Oberfläche eine schnelle Konsolenausgabe benötigt, liefert der Befehl ipconfig in der Eingabeaufforderung (cmd) unter beiden Windows-Versionen ebenfalls die aktuelle IP-Adresse sowie weitere Netzwerkdetails.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-windows-ip-adresse-anzeigen

Telekommunikation

Telekommunikation

pascom App / iOS-Instabilität beheben (Checkliste)

Kurzbeschreibung: Kommt es bei der pascom App unter iOS wiederholt zu Verbindungsabbrüchen, verpassten Anrufen oder allgemeiner Instabilität, hilft in den meisten Fällen eine Kombination aus sauberer Neuinstallation, korrekten iOS-Systemeinstellungen und zwei speziellen Einstellungen für den mobilen Einsatz. Diese Checkliste führt Schritt für Schritt durch die Behebung.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Wie ist die Checkliste aufgebaut?

Hinweis Bitte führen Sie die Schritte der Reihe nach durch – sie bauen aufeinander auf.

1. App komplett zurücksetzen (Clean Install)

  1. App löschen: Drücken und halten Sie das pascom-Symbol auf dem Home-Bildschirm. Wählen Sie App entfernen und dann App löschen.
  2. iPhone neu starten: Schalten Sie Ihr iPhone komplett aus, warten Sie 30 Sekunden und schalten Sie es wieder ein (leert den internen Netzwerk-Cache).
  3. Neu installieren: Laden Sie die pascom App frisch aus dem Apple App Store herunter.

2. Gerät neu koppeln (neues Push-Token)

Ein neues Pairing sorgt dafür, dass die App ein frisches Push-Token erhält – ein veralteter oder fehlerhafter Push-Token ist eine häufige Ursache für ausbleibende Anrufbenachrichtigungen.

  1. Nutzen Sie nicht den alten QR-Code.
  2. Lassen Sie sich von Ihrem Administrator im pascom-System ein neues Mobilgerät zuweisen (oder erzeugen Sie im pascom Desktop-Client einen neuen Kopplungs-QR-Code).
  3. Scannen Sie diesen neuen QR-Code mit der frisch installierten iOS-App.

3. iOS-Systemberechtigungen & Akku prüfen

Stellen Sie sicher, dass folgende Punkte im iPhone aktiv sind (zu finden unter Einstellungen > pascom):

4. Verbindungssicherung für unterwegs (z. B. im Fahrzeug)

Relevant, wenn Sie im Auto unterwegs sind und beim Wechsel des Mobilfunknetzes Verbindungsabbrüche auftreten.

  1. Öffnen Sie die pascom App > Einstellungen > Anrufeinstellungen.
  2. Aktivieren Sie den GSM-Modus (in der Produktbeschreibung von pascom auch als „GSM-Fallback" bezeichnet).
  3. Tragen Sie dort Ihre eigene Mobilfunknummer ein.

Hinweis Im GSM-Modus leitet die pascom App eingehende Anrufe zusätzlich als klassischen Mobilfunkanruf an Ihre SIM-Karten-Nummer weiter. Das umgeht Push-bedingte Zustellprobleme, da ein klassischer Mobilfunkanruf immer durchgestellt wird.

5. Netzstabilität im Gebäude optimieren (WLAN-Wechsel)

Relevant, wenn das iPhone beim Gehen durch das Gebäude nur langsam zwischen WLAN-Sendern oder zu Mobilfunk umschaltet.

  1. Gehen Sie in die iOS-Systemeinstellungen > Mobilfunk.
  2. Scrollen Sie ganz nach unten zum Punkt WLAN-Unterstützung und schalten Sie diesen ein.

Hinweis „WLAN-Unterstützung" (Wi-Fi Assist) ist eine allgemeine iOS-Funktion und nicht spezifisch für die pascom App – sie hilft aber auch hier, Verbindungsabbrüche beim Wechsel zwischen Netzen zu reduzieren.

6. Debugging aktivieren & Fehler melden (falls es wieder auftritt)

Sollte es trotz der Schritte oben zu einem Fehler oder Abbruch kommen, benötigt der Support präzise Protokolle.

  1. Vorab aktivieren: Gehen Sie in der pascom App auf Einstellungen > Erweiterte Einstellungen und aktivieren Sie den Debug-Modus. Die App schreibt ab jetzt ausführlichere Protokolle im Hintergrund.
  2. Im Fehlerfall: Gehen Sie möglichst sofort nach dem Vorfall in der App auf Einstellungen > Support und tippen Sie auf Support-Info speichern / senden.
  3. Zusätzliche Infos an uns: Senden Sie uns parallel folgende Eckdaten zum betroffenen Anruf:
    • Datum & genaue Uhrzeit des Vorfalls.
    • Wer hat wen kontaktiert? (Von Rufnummer X zu Rufnummer Y).
    • Genaue Symptombeschreibung (z. B. „App hat gar nicht geklingelt", „Gespräch brach nach 5 Sekunden im Auto ab", „Kein Ton mehr beim Raumwechsel").

Achtung Der Debug-Modus muss vor dem erneuten Auftreten des Fehlers aktiviert werden, damit die Protokolle den Vorfall auch enthalten – eine nachträgliche Aktivierung hilft für bereits vergangene Vorfälle nicht mehr.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-pascom-ios-instabil

Telekommunikation

pascom App / Android-Instabilität beheben (Checkliste)

Kurzbeschreibung: Kommt es bei der pascom App unter Android wiederholt vor, dass eingehende Anrufe nicht signalisiert werden (das Telefon „klingelt nicht") oder es zu sonstigen Verbindungsabbrüchen kommt, liegt das häufig an der herstellerspezifischen Akkuoptimierung von Android. Diese Checkliste führt Schritt für Schritt durch die Behebung.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Wie ist die Checkliste aufgebaut?

Hinweis Bitte führen Sie die Schritte der Reihe nach durch – sie bauen aufeinander auf.

1. App und Android auf dem neuesten Stand halten

  1. Öffnen Sie den Google Play Store und prüfen Sie unter Apps verwalten, ob für die pascom App ein Update vorliegt.
  2. Prüfen Sie ebenfalls, ob für Ihr Android-Betriebssystem selbst ein Update verfügbar ist.

Hinweis Veraltete App- oder Android-Versionen können zu Kompatibilitätsproblemen führen.

2. App komplett zurücksetzen (Clean Install)

  1. App deinstallieren: Drücken und halten Sie das pascom-Symbol auf dem Homescreen bzw. in der App-Übersicht und wählen Sie Deinstallieren.
  2. Smartphone neu starten: Schalten Sie Ihr Android-Gerät komplett aus, warten Sie 30 Sekunden und schalten Sie es wieder ein.
  3. Neu installieren: Laden Sie die pascom App frisch aus dem Google Play Store herunter.

3. Gerät neu koppeln (neues Push-Token)

Ein neues Pairing sorgt dafür, dass die App ein frisches Push-Token erhält – ein veraltetes oder fehlerhaftes Push-Token ist eine häufige Ursache dafür, dass eingehende Anrufe nicht signalisiert werden.

  1. Nutzen Sie nicht den alten QR-Code.
  2. Lassen Sie sich von Ihrem Administrator im pascom-System ein neues Mobilgerät zuweisen (oder erzeugen Sie im pascom Desktop-Client einen neuen Kopplungs-QR-Code).
  3. Scannen Sie diesen neuen QR-Code mit der frisch installierten Android-App.

4. Benachrichtigungen, mobile Daten & Akkuoptimierung prüfen

Das häufigste Android-spezifische Problem ist, dass eingehende Anrufe nicht signalisiert werden, weil die pascom App von der Akkuoptimierung des Herstellers eingeschränkt wird.

  1. Prüfen Sie unter Einstellungen > Apps > pascom > Benachrichtigungen, dass alle Schalter aktiviert sind, insbesondere für „Eingehende Anrufe".
  2. Aktivieren Sie mobile Daten für eine zuverlässigere Zustellung von Anrufbenachrichtigungen.
  3. Schließen Sie die pascom App von der Akkuoptimierung aus. Der genaue Menüpfad unterscheidet sich je nach Hersteller:
Hersteller Zu suchende Bezeichnung(en)
Samsung „Adaptive Akku", „Tiefer Standby", „Apps im Ruhezustand", „Nicht überwachte Apps"
Xiaomi (MIUI) „Energiesparmodus", „App-Akkuverbrauch", „Autostart-Manager"
OnePlus (OxygenOS) „Akku-Optimierung", „Erweiterte Optimierung"
Huawei (EMUI) „App-Start" (manuell verwalten), „Bereinigen im Hintergrund"
Android allgemein (14/15) Einstellungen > Apps > (pascom auswählen) > Akku – dort „Uneingeschränkt" statt „Optimiert" wählen

Achtung Stellen Sie sicher, dass die pascom App von allen genannten Mechanismen ausgenommen wird und dauerhaft im Hintergrund laufen darf – bei manchen Herstellern (insbesondere Xiaomi, Huawei) sind dafür mehrere, unterschiedliche Einstellungen gleichzeitig relevant.

Tipp Prüfen Sie diese Einstellung am besten alle paar Monate erneut, insbesondere nach größeren Android-Updates – neue bzw. aktualisierte Apps werden von Android standardmäßig oft wieder der Akkuoptimierung unterworfen.

5. Optional: Dauerbetrieb als Telefonersatz optimieren

Relevant, wenn das Smartphone dauerhaft als Ersatz für ein Tischtelefon genutzt werden soll.

6. GSM-Modus als zuverlässige Alternative

Helfen die Schritte oben nicht dauerhaft, können Sie den GSM-Modus (auch „GSM-Fallback" genannt) als Alternative nutzen. In diesem Modus leitet die pascom App eingehende Anrufe zusätzlich als klassischen Mobilfunkanruf an Ihre SIM-Karten-Nummer weiter. Das umgeht die gesamte Push-Thematik, da ein klassischer Mobilfunkanruf immer durchgestellt wird.

Hinweis Anrufe werden im GSM-Modus automatisch als „angenommen" gewertet, sobald das Mobilfunknetz den Anruf durchstellt – auch wenn z. B. die Mailbox anspringt. Dies bei der Bewertung von Anrufstatistiken berücksichtigen.

7. Debugging aktivieren & Fehler melden (falls es wieder auftritt)

Sollte es trotz der Schritte oben zu einem Fehler oder Abbruch kommen, benötigt der Support präzise Protokolle.

  1. Vorab aktivieren: Gehen Sie in der pascom App auf Einstellungen > Erweiterte Einstellungen und aktivieren Sie den Debug-Modus. Die App schreibt ab jetzt ausführlichere Protokolle im Hintergrund.
  2. Im Fehlerfall: Gehen Sie möglichst sofort nach dem Vorfall in der App auf Einstellungen > Support und tippen Sie auf Support-Info speichern / senden.
  3. Zusätzliche Infos an uns: Senden Sie uns parallel folgende Eckdaten zum betroffenen Anruf:
    • Datum & genaue Uhrzeit des Vorfalls.
    • Wer hat wen kontaktiert? (Von Rufnummer X zu Rufnummer Y).
    • Genaue Symptombeschreibung (z. B. „Telefon hat gar nicht geklingelt", „Gespräch brach nach 5 Sekunden ab", "Anruf kam erst mit starker Verzögerung an").

Achtung Der Debug-Modus muss vor dem erneuten Auftreten des Fehlers aktiviert werden, damit die Protokolle den Vorfall auch enthalten – eine nachträgliche Aktivierung hilft für bereits vergangene Vorfälle nicht mehr.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-pascom-android-instabil

Telekommunikation

pascom ONE / Cloudtelefonie / richtige Lizensierung der Benutzer

Kurzbeschreibung: Die pascom ONE Cloud-Telefonanlage ist eine der umfangreichsten und effizientesten Kommunikationslösungen am Markt – mit einer sehr interessanten und kostengünstigen Benutzer-Lizensierung.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Wie lizenziere ich richtig?

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-pascom-one-lizensierung

Telekommunikation

pascom ONE / Handy-App einbinden

Kurzbeschreibung: In diesem Kurztutorial aus der Rubrik „CSG ...einfach erklärt!" wird gezeigt, wie die pascom ONE Handy-App auf dem Smartphone einfach eingerichtet wird.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Wie richte ich die Handy-App ein?

Tipp Für allgemeine Stabilitätsprobleme mit der Handy-App nach der Einrichtung siehe auch unsere separaten Checklisten zur Fehlerbehebung unter iOS bzw. Android.

Fußzeile Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-pascom-one-handy-app

Telekommunikation

pascom ONE / Vermitteln und Konferenz mit dem Client

Kurzbeschreibung: Wie man „unsauber" und „sauber" Gespräche vermittelt oder eine Konferenz mit dem pascom ONE Desktop-Client aufbaut, zeigt dieses kurze Anleitungsvideo aus der Reihe „CSG ...einfach erklärt!".

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Was zeigt das Video?

Fußzeile Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-pascom-one-vermitteln-konferenz

Telekommunikation

Fax / kostenloser Versand über das Internet

Kurzbeschreibung: Wie man über das Internet mit PDF24 kostenlos Faxe versenden kann, wird hier kurz erklärt.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Wie funktioniert der kostenlose Fax-Versand?

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-fax-kostenlos-internet

Sicherheit

Sicherheit

E-Mail-Sicherheit / HornetSecurity / E-Mail-Archivierung

Kurzbeschreibung: Die in HornetSecurity enthaltene E-Mail-Archivierung (lizenzabhängig) bedarf keiner umfangreichen Konfiguration und Anpassung. Sie funktioniert „out-of-the-box" und stellt die revisionssichere Archivierung sicher. Dieser Artikel zeigt, wie man sich im UserPanel einloggt und die Archivierung anpasst oder archivierte Mails findet.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Was ist bei der Archivierung wichtig?

Hinweis Eine offizielle und umfangreiche Anleitung findet sich in der Anleitung zum UserPanel von HornetSecurity sowie in der detaillierten Anleitung zur Nutzung des Archivs in der KnowledgeBase von HornetSecurity.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Login zum UserPanel für Benutzer unter https://cp.hornetsecurity.com/user_dashboard. Die Anmeldung erfolgt über die E-Mail-Adresse, das Passwort und die Multi-Faktor-Authentifizierung von Microsoft 365.
  2. Das UserPanel wird geöffnet.

image.png

  1. E-Mail-Livetracking wird geöffnet und zeigt alle E-Mails, abhängig vom ausgewählten Zeitfenster rechts oben.

image.png

  1. Über die Suchfunktion kann eine gewünschte E-Mail gesucht werden, wobei eine Vielzahl von Auswahlfiltern zur Verfügung steht (im Beispiel: Suche nach „Extern" im „Betreff").

image.png

Hinweis Der Suchtext muss immer mindestens 3 Zeichen enthalten.

  1. Benutzer dürfen E-Mails als „privat" markieren, damit diese nicht durch Auditoren/Revisoren eingesehen werden können – dies ist z. B. bei Bewerbungsschreiben relevant. Dazu klickt man links oben auf das E-Mail-Menü, wählt die entsprechende E-Mail aus und klickt auf „Als privat markieren".

image.png

Achtung Um diese Funktion nutzen zu können, ist es notwendig, dass der Administrator die Funktion zuvor freigeschaltet hat.

image.png

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: faq-hornetsecurity-archivierung

Sicherheit

E-Mail-Sicherheit / HornetSecurity / Benutzerlogin und Verwaltung

Kurzbeschreibung: Dieser Artikel zeigt, wie Sie sich als Benutzer bei HornetSecurity anmelden und welche Hauptfunktionen (E-Mail Live Tracking, Filter & Reports, Black- & Whitelists) Ihnen nach dem Login zur Verfügung stehen.

Für wen relevant?

1. Anmeldung bei HornetSecurity

Um sich als Benutzer bei HornetSecurity anzumelden, besuchen Sie folgende Webseite: HornetSecurity Login

Schritte zur Anmeldung:

  1. Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse als Benutzernamen ein.

image.png

  1. Sie werden zur Microsoft-Anmeldeseite weitergeleitet.

image.png

  1. Geben Sie das zugehörige Passwort ein.
  2. Nach erfolgreicher Authentifizierung gelangen Sie auf die Startseite von HornetSecurity.

2. Navigation in der Weboberfläche

Nach dem Login stehen Ihnen folgende Hauptfunktionen zur Verfügung:

image.png

2.1 E-Mail Live Tracking

Im E-Mail Live Tracking können Sie den Verlauf eingehender und ausgehender E-Mails überprüfen.

image.png

image.png

Achtung Von der Nutzung von „Absender freigeben & Mail zustellen (Whitelist)" raten wir ausdrücklich ab, da dies die Sicherheit der E-Mails massiv reduziert.

2.2 Filter & Reports

Hier können Benutzer individuelle Einstellungen für Quarantäne-Berichte und Filteroptionen vornehmen.

image.png

2.3 Black- & Whitelist

Diese Sektion bietet eine Übersicht über blockierte (Blacklist) und freigegebene (Whitelist) Absender. Neue Einträge können manuell hinzugefügt oder bestehende Einträge bearbeitet werden.

image.png

Achtung Auch hier gilt: Wir empfehlen die Nutzung des Whitelistings nicht, da es die Sicherheit von E-Mails massiv reduziert.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-hornetsecurity-login-verwaltung

Sicherheit

Internet-Sicherheit - DNS - Welche DNS-Server bieten welchen Schutz?

Kurzbeschreibung: Sicherheit in der IT, speziell auch bei der Verbindung ins Internet, ist ein vielschichtiges Thema. Es gibt keine Einzellösung mit maximalem Schutz, sondern nur sich ergänzende Module wie z. B. E-Mail-Sicherheit, Virenscanner, Firewall, Patchmanagement und vieles mehr. Ein kleiner, aber wichtiger und effektiver Baustein ist die Absicherung des DNS (Domain Name System) – konkret die Wahl eines sicheren DNS-Servers.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Warum ist der DNS-Server wichtig?

Hinweis Folgende DNS-Server werden hier genannt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und dauerhafte Aktualität.

Übersicht sicherheitsfokussierter DNS-Server

Anbieter IP-Adresse 1 IP-Adresse 2 Sicherheit
OpenDNS (Cisco) 208.67.222.222 208.67.220.220 Ohne spezielles Konto bieten diese DNS-Server das Blocken von bekannten Phishing-Seiten.
VeriSign 64.6.64.6 64.6.65.6 Der Anbieter kommuniziert eine „allgemein höhere Sicherheit" durch Einsatz seiner DNS-Server, mit Fokus auf Stabilität und Privatsphäre.
Quad9 9.9.9.9 149.112.112.112 Hinter diesem Anbieter (organisiert als gemeinnützige Schweizer Stiftung) stehen verschiedene Hersteller und Organisationen, u. a. IBM, PCH, GCA, welche sich für mehr IT-Sicherheit einsetzen. Durch den Einsatz unterschiedlicher Blacklisten wird der Zugriff auf das Internet gegen Schadsoftware, Phishing und Missbrauch besser abgesichert.
Cloudflare (Sicherheitsvariante) 1.1.1.2 1.0.0.2 Blockiert bekannte Schadsoftware- und Phishing-Domains.
AdGuard DNS (Standard/Familie) 94.140.14.14 94.140.15.15 Blockiert Schadsoftware, Phishing und Tracking; eine Variante mit zusätzlicher Werbeblockierung ist ebenfalls verfügbar.
NextDNS individuell je Konto individuell je Konto Konfigurierbarer Cloud-DNS-Dienst mit Schadsoftware-/Phishing-Blocking, Blocklisten und detaillierten Auswertungen; erfordert ein kostenloses Konto zur individuellen Konfiguration.

Achtung Die reine Standardadresse von Cloudflare (1.1.1.1 / 1.0.0.1) bietet keinen Schutz vor Schadsoftware – sie ist auf schnelle, private DNS-Auflösung ausgelegt, ohne Filterung. Erst die Sicherheitsvariante 1.1.1.2 / 1.0.0.2 blockiert bekannte Schadsoftware- und Phishing-Domains (eine zusätzliche Variante 1.1.1.3 / 1.0.0.3 blockiert zusätzlich Erwachseneninhalte).

Tipp Viele der genannten Anbieter unterstützen inzwischen verschlüsselte DNS-Abfragen über DNS-over-HTTPS (DoH) oder DNS-over-TLS (DoT). Das verhindert, dass DNS-Anfragen auf dem Übertragungsweg unverschlüsselt mitgelesen werden können – ein sinnvoller zusätzlicher Baustein, sofern Router bzw. Endgeräte dies unterstützen.

Unsere eigene Lösung: Securepoint Cloud Shield (by CSG)

Als zertifizierter Securepoint-Partner bieten wir Ihnen Securepoint Cloud Shield an – eine DNS-gestützte Sicherheitslösung, die Ihr gesamtes Netzwerk sowie internetfähige Geräte (auch Smart-TVs oder Netzwerkdrucker) auf DNS-Ebene absichert.

Unser Vertrieb berät Sie gern und informiert auch darüber, wie sich Cloud Shield in unser Gesamtangebot einfügt.

Weiterführende Informationen direkt bei Securepoint: Cloud Shield – Secure DNS

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-dns-sicherheit

Sicherheit

Installation unserer ACP-Agents aus dem MSP-Paket

Kurzbeschreibung: Es kann vorkommen, dass unser CSG-Team Sie bittet, vorbereitend die Kernkomponente (Agent) unseres MSP-Pakets zu installieren. Diese Anleitung führt Schritt für Schritt durch die Installation des Acronis Cyber Protect Agents.

Für wen relevant?

Was Sie vom CSG-Team erhalten

Hinweis Das übermittelte Token hat im Regelfall eine Gültigkeitsdauer von einem Tag – bitte die Installation entsprechend zeitnah durchführen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Bitte gehen Sie wie folgt an den eingeplanten Rechnern vor:

  1. Melden Sie sich am Rechner mit Administratorrechten an.
  2. Laden Sie die Datei über den Downloadlink herunter (typischer Dateiname: CyberProtect_AgentForWindows_web.exe).
  3. Starten Sie die Datei mit der rechten Maustaste und der Auswahl „Als Administrator ausführen".

image.png

  1. Bestätigen Sie die Meldung der Benutzerkontensteuerung mit „Ja".

image.png

  1. Es folgt eine Startmeldung des Installationsassistenten.

image.png

  1. Halten Sie das übermittelte Token bereit.

image.png

  1. Klicken Sie auf „Installationseinstellungen anpassen".

image.png

  1. Wählen Sie in der folgenden Ansicht ausschließlich „Registrierungseinstellungen" → „ändern".

image.png

Achtung Passen Sie an dieser Stelle keinesfalls andere Einstellungen an – ändern Sie ausschließlich die Registrierungseinstellungen.

  1. Wählen Sie „Registrierungstoken verwenden", kopieren Sie das Token (siehe Schritt 6) in das Eingabefeld und klicken Sie auf „Fertig".

image.png

  1. Klicken Sie im nächsten Fenster auf „Installation".

image.png

  1. Die Installation beginnt mit dem Herunterladen der zum System passenden Installationsdatei.

image.png

Hinweis Je nach Internet-/Netzwerkanbindung kann dieser Schritt etwas Zeit in Anspruch nehmen.

  1. Nach dem Herunterladen beginnt sofort die Installation.

image.png

  1. Die erfolgreiche Installation wird angezeigt und kann mit „Schließen" verlassen werden.

image.png

  1. Informieren Sie das Team der CSG, sobald die Installation auf dem/den System(en) abgeschlossen ist, und auf welchen Systemen Sie dies abgeschlossen haben.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-acp-agent-installation

Sicherheit

E-Mail-Sicherheit / HornetSecurity / Security Awareness Service / Ablauf und Reaktionen

Kurzbeschreibung: Was passiert beim aktivierten Security Awareness Service, wenn eine simulierte Phishing-E-Mail zugestellt wird? Dieser Artikel erklärt den Ablauf, die verschiedenen Reaktionsmöglichkeiten und wie sich das persönliche Level dadurch verändert.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Wie funktioniert der Security Awareness Service?

image.png

Wie wirken sich verschiedene Reaktionen aus?

Der Benutzer kann mit der Phishing-E-Mail wie mit jeder E-Mail interagieren – beispielsweise den Anhang öffnen oder auf enthaltene Links klicken.

  1. Interaktion mit der Mail (Anhang öffnen, Link klicken): Es wird ein Hinweisfenster eingeblendet, das informiert, dass es sich um eine Phishing-Mail handelt.

image.png

  1. Nach einer solchen Interaktion kann direkt ein sogenannter Teachable Moment angezeigt werden. Diese E-Trainings beziehen sich unmittelbar auf die zuvor ausgelöste Phishing-Mail und unterstützen den Lernprozess.

image.png

  1. Korrektes Melden: Alternativ kann die E-Mail über das HornetSecurity-Outlook-Add-in gemeldet werden. Wird eine E-Mail korrekt gemeldet, erhält der Benutzer umgehend eine Rückmeldung.

image.png

image.png

  1. Ignorieren: Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die E-Mail zu ignorieren.

Hinweis Sowohl durch korrektes Melden als auch durch Ignorieren steigt der Benutzer schrittweise im Level auf. Das Ignorieren der Mails hat jedoch nicht den gewünschten Effekt – erst das aktive Erkennen und Melden trainiert den sicheren Umgang mit echten Phishing-Angriffen nachhaltig.

Achtung Nicht jede Interaktion wird gleich bewertet: Das Öffnen potenziell gefährlicher Inhalte (z. B. eine Makrodatei im Anhang) wird deutlich negativer gewertet als das bloße Öffnen einer E-Mail. Bei schwächerem Sicherheitsverhalten kann das Level daher auch wieder sinken und die Simulationen werden vorübergehend wieder einfacher, bis sich das Verhalten verbessert.

Tipp Verdächtige E-Mails können nicht nur über das Outlook-Add-in gemeldet werden, sondern in vielen Konfigurationen zusätzlich per Weiterleitung an die Adresse reportto@hornetsecurity.com. Welcher Weg für Ihr Unternehmen zur Verfügung steht, teilt Ihnen bei Bedarf Ihr IT-Team mit.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-hornetsecurity-awareness-ablauf

Sicherheit

E-Mail-Sicherheit / HornetSecurity / Security Awareness Service / UserPanel

Kurzbeschreibung: Durch das Aktivieren des Features „Security Awareness Service" stehen im UserPanel drei weitere Punkte zur Verfügung: E-Trainings, Phishing-Simulation und Erfolge. Dieser Artikel zeigt, was sich hinter den drei Bereichen verbirgt.

Für wen relevant?

Übersicht der drei neuen Bereiche

image.png

E-Trainings

Unter E-Trainings werden alle bisher bestandenen, laufenden und verfügbaren E-Trainings aufgelistet.

image.png

Phishing-Simulation

Unter Phishing-Simulation wird die eigene Benutzerstatistik und der Verlauf der versendeten simulierten Phishing-E-Mails angezeigt – u. a., ob diese erkannt oder angeklickt wurden.

image.png

image.png

Hinweis In der Statistik wird zwischen unterschiedlich schwerwiegenden Reaktionen unterschieden: Als „erkannt" gelten simulierte Phishing-Mails, bei denen der Angriff nicht erfolgreich war – dazu zählen sowohl korrekt gemeldete als auch ignorierte E-Mails. Bei nicht erkannten E-Mails wird zusätzlich erfasst, wie stark reagiert wurde, z. B. angeklickte Links, eingegebene Zugangsdaten, geöffnete Dateien oder ausgeführte Makros – Letzteres wird dabei am schwersten gewertet.

Erfolge

Unter „Erfolge" kann sich der Benutzer ein Zertifikat erstellen lassen, das alle bestandenen E-Trainings auflistet.

Tipp Das Zertifikat unter „Erfolge" eignet sich gut als persönlicher Nachweis absolvierter Sicherheitsschulungen, z. B. gegenüber Vorgesetzten oder für die eigene Personalakte.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-hornetsecurity-awareness-userpanel

Betriebssysteme

Betriebssysteme

Windows 10 & 11 / Version anzeigen mit winver.exe

Kurzbeschreibung: Viele Softwareanbieter benötigen für ihre Programme und deren Support eine bestimmte bzw. die neueste Windows-Version. Mit dem in Windows enthaltenen Tool winver.exe lässt sich die genaue Version und der Build sowohl unter Windows 10 als auch unter Windows 11 auf demselben Weg ganz einfach anzeigen.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Warum ist die genaue Version wichtig?

Schritt-für-Schritt-Anleitung (identisch für Windows 10 & 11)

  1. Mit der rechten Maustaste auf das Windows-Logo links unten klicken und „Ausführen" wählen.

image.png

  1. winver.exe eintragen und OK klicken.

image.png

  1. Die Version kann nun im Ausgabefenster abgelesen werden.

image.png

Tipp Schneller geht es über die Tastenkombination Windows-Taste + R, um den Ausführen-Dialog direkt zu öffnen – Schritt 1 entfällt dann.

Hinweis Der reguläre Support für Windows 10 (Home und Pro) ist bereits am 14. Oktober 2025 ausgelaufen. Über das kostenlose Extended Security Updates (ESU)-Programm erhalten Privatanwender im EU-/EWR-Raum weiterhin sicherheitsrelevante Updates – Microsoft hat diese Übergangsfrist zuletzt bis Oktober 2027 verlängert; für Unternehmen ist ESU kostenpflichtig und länger verlängerbar. Es empfiehlt sich, nach Rücksprache mit Ihren Branchensoft- und -hardwareanbietern, auf Windows 11 umzusteigen, sofern die Hardware dies unterstützt. Eine vorhergehende Datensicherung wird ausdrücklich empfohlen.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-winver-windows-version

Betriebssysteme

Windows / Software / .msi / "kein gültiges Installationspaket"

Kurzbeschreibung: Es kann unter Windows vorkommen, dass ein bisher problemlos funktionierendes Setup mit einer .msi-Datei plötzlich nicht mehr funktioniert und eine Fehlermeldung wie „Die Datei XYZ.msi ist kein gültiges Installationspaket für das Produkt ..." (englisch: „The file XYZ.msi is not a valid installation package ...") erscheint. Dieser Artikel zeigt die Ursache sowie zwei aufeinander aufbauende Lösungswege.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Woher kommt der Fehler?

image.png

Lösungsweg 1: Integrierte Windows-Reparatur (zuerst versuchen)

Relevant als erster, schneller Versuch, bevor auf externe Tools zurückgegriffen wird.

  1. Windows 11: Öffnen Sie Einstellungen > Apps > Installierte Apps, wählen Sie die betroffene App aus, öffnen Sie Erweiterte Optionen und wählen Sie „Reparieren". Funktioniert dies nicht, versuchen Sie „Zurücksetzen".
  2. Windows 10: Prüfen Sie unter Einstellungen > Apps > Apps & Features, ob für die betroffene App ebenfalls eine Reparatur-/Ändern-Option angeboten wird.

Hinweis Nicht jede Desktop-Anwendung unterstützt die Reparatur- oder Zurücksetzen-Funktion. Ist dies der Fall oder hilft dieser Schritt nicht, fahren Sie mit Lösungsweg 2 fort.

Lösungsweg 2: Microsoft „Program Install and Uninstall" Troubleshooter

Hierfür hat Microsoft ein sehr hilfreiches und effizientes Tool bereitgestellt. Den Troubleshooter mit dem sperrigen Namen MicrosoftProgram_Install_and_Uninstall.meta.diagcab (Windows Installer Cleanup Utility) finden Sie auf der offiziellen Microsoft-Seite: Fix problems that block programs from being installed or removed.

Achtung Der Troubleshooter verändert Registry- und Windows-Installer-Daten. Eine vorherige Datensicherung wird empfohlen, insbesondere auf produktiv genutzten Systemen.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-msi-kein-gueltiges-paket

Betriebssysteme

Windows / Festplatte / Wiederherstellungspartition löschen

Achtung Diese Anleitung ist ohne Gewähr und richtet sich ausschließlich an erfahrene IT-Nutzer, welche sich der Funktion einer Wiederherstellungspartition bewusst sind. Bitte nur weitermachen, wenn Sie dazu gehören! Erstellen Sie vor jeder Partitionsänderung außerdem eine vollständige Datensicherung – ein Löschvorgang per DiskPart erfolgt ohne „Papierkorb" und ist unwiderruflich.

Kurzbeschreibung: Unter Windows kann es vorkommen, dass man das Laufwerk C: vergrößern möchte und auch genügend ungenutzten Speicher bzw. eine nicht benötigte Partition D: (o. ä.) zur Verfügung steht. Man könnte also ganz einfach die Partition C: vergrößern – wäre da nicht die Wiederherstellungspartition (Recovery-Partition) im Weg. Dieser Artikel zeigt den korrekten, empfohlenen Weg inklusive eines wichtigen vorbereitenden Schritts.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Was ist die Wiederherstellungspartition und was passiert beim Löschen?

Hinweis Windows kann bei bestimmten Updates (z. B. im Zusammenhang mit KB5028997) verlangen, dass die Wiederherstellungspartition eine Mindestgröße hat, und meldet dies andernfalls als Fehler. Wer die Partition dauerhaft entfernt, sollte dieses Verhalten im Hinterkopf behalten.

Ausgangssituation in der Datenträgerverwaltung

Das Bild in der Datenträgerverwaltung sieht dann meist so oder ähnlich aus:

image.png

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Um die „Fehlerfrei (Wiederherstellungspartition)" korrekt zu löschen, gehen wir wie folgt vor:

  1. Administrative Eingabeaufforderung öffnen und zunächst den aktuellen WinRE-Status prüfen:
reagentc /info

Hier sehen Sie, ob WinRE aktiv ist und auf welcher Partition es liegt – das hilft, die richtige Partition sicher zu identifizieren.

  1. Die Wiederherstellungsumgebung sauber deaktivieren, bevor die Partition gelöscht wird:
reagentc /disable

Dadurch wird das aktuelle WinRE-Abbild (winre.wim) nach C:\Windows\System32\Recovery kopiert. Falls Sie die Recovery-Partition später wieder benötigen oder neu erstellen möchten, brauchen Sie diese Datei.

Achtung Wird dieser Schritt übersprungen, ist eine spätere Wiederherstellung der WinRE-Funktionalität deutlich aufwendiger (z. B. Neubeschaffung der winre.wim aus einem passenden Windows-Installationsmedium).

  1. DISKPART starten:
diskpart

image.png

  1. Mit list disk die Laufwerke anzeigen lassen, unter ### die passende Laufwerks-ID herausfinden und über select disk ID das entsprechende, zu bearbeitende Laufwerk auswählen:

image.png

  1. Mit list partition die unerwünschte Partition ermitteln, die gelöscht werden soll:

image.png

  1. Mit select partition die unter ### ermittelte, gewünschte Partition auswählen. Anschließend mit delete partition override löschen – der Parameter override ist nötig, da es sich bei einer Wiederherstellungspartition immer um eine geschützte Systempartition handelt:

image.png

  1. Sofort verschwindet die unerwünschte Wiederherstellungspartition und der Speicherplatz wird als „Nicht zugewiesen" angezeigt – C: kann jetzt vergrößert werden.

Tipp Möchten Sie die Wiederherstellungsumgebung nach dem Vergrößern von C: auf einer neuen, ggf. kleineren Partition wieder einrichten, ist dies über reagentc /enable in Kombination mit einer neu angelegten Partition und reagentc /setreimage möglich. Details dazu finden Sie z. B. in dieser ausführlichen Anleitung zum Wiederherstellen der WinRE-Partition.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: [bei Jan Reichelt anzufordern – Vorschlag: https://csg.gmbh/faq-wiederherstellungspartition-loeschen]