Netzwerk und Internet

Vorlage - Welche Informationen sind für Firewall-Freigaben notwendig?

Kurzbeschreibung: Firewall- bzw. Portfreigaben ermöglichen ein- und/oder ausgehende Kommunikation zwischen internen, im lokalen Netzwerk (LAN) befindlichen Endgeräten und externen, im Internet (WAN) befindlichen Systemen und umgekehrt. Da Firewalls in der Grundkonfiguration immer zuerst komplett geschlossen sind, benötigt jede Freigabe klar definierte Basis-Informationen – diese Vorlage fasst zusammen, welche das sind.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Wofür werden Firewall-Freigaben benötigt?

Typische Beispiele für notwendige Firewall-Freigaben sind:

Hinweis Firewalls sind gemäß den IT-Standards in der Grundkonfiguration immer zuerst komplett geschlossen; nur genau definierte Wege werden aus- und eingehend freigegeben. Die dafür notwendigen Basis-Informationen werden im Regelfall vom Anbieter des durch die Firewall hindurch kommunizierenden Geräts (z. B. Drucker, Maschine, Steuerungsanlage) oder Dienstes (z. B. Update Warenwirtschaft) bereitgestellt.

Benötigte Informationen für ausgehende Kommunikation

Relevant, wenn ein Gerät oder Rechner aus dem LAN heraus eine Verbindung ins WAN (Internet) aufbauen soll – z. B. ein PC, der Updates herunterlädt.

Benötigte Informationen für eingehende Kommunikation

Relevant, wenn von außen (WAN) auf ein Gerät oder einen Rechner im LAN zugegriffen werden soll – z. B. ein Remotezugriff auf einen Drucker.

Tipp Bei einer Freigabe kann auch eine Mehrfachauswahl vorkommen – z. B. wenn sowohl eine ausgehende als auch eine eingehende Verbindung für dasselbe Gerät benötigt wird. Am schnellsten geht die Bearbeitung, wenn alle Angaben vollständig vom Gerätehersteller bzw. Dienstanbieter direkt mitgeliefert werden.

Kurze Checkliste vor der Anfrage

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
Bei der Erstellung von BranchXStack-Inhalten kann auch KI zum Einsatz kommen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell von Menschen geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Short🔗: https://csg.gmbh/faq-firewall-freigabe-infos

bestzero / Client "AppsBox" installieren und einrichten

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Kurzbeschreibung: bestzero® ist eine sichere und leistungsfähige Alternative zu klassischem Einwahl-VPN. Es funktioniert ohne eingehende Firewall-Freigaben und benötigt keine feste IP oder DynDNS-Adresse – daher auch bestens geeignet für schlecht erschlossene Standorte mit Mobilfunk- oder Satelliten-Internetanbindung. Diese Anleitung zeigt, wie die clientseitige AppsBox für die Nutzung von bestzero® eingerichtet wird.

Für wen relevant?

Kurze Erklärung – Was ist bestzero®?

Was wird benötigt?

Folgende Informationen werden für die Installation benötigt – im Normalfall bereitgestellt vom zugehörigen IT-Betreuer:

  1. Heruntergeladenes Setup best_zero.exe für die AppsBox
  2. Installationsrechte auf dem Rechner
  3. Die CoID als Identifikation
  4. Zugang zur E-Mail-Adresse für den Empfang des Einrichtungs-Tokens

Hinweis Die für den Provider hinterlegte E-Mail-Adresse muss dieselbe sein, mit der man im Active Directory hinterlegt ist – der Administrator/IT-Betreuer weiß das.

Installation

  1. Setup best_zero.exe per Doppelklick starten und Installation zulassen.
  2. Sprache wählen.

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  1. Installationspfad wählen (empfohlen: Vorgabe verwenden).

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  1. Name des Startmenü-Eintrags festlegen (empfohlen: Vorgabe verwenden).

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Achtung Vor Version 2.3.6 ist dieser Schritt nicht relevant, da noch kein Startmenüeintrag geschrieben wurde. Es wird stattdessen eine Desktop-Verknüpfung angelegt.

  1. Falls bereits angehakt: Microsoft RunTime installieren.

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  1. Installieren wählen.

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  1. Die Installation wird ausgeführt.

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  1. Die Installation fertigstellen; die AppsBox (best_apps.exe) kann direkt gestartet werden.

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Einrichtung

Mit der Einrichtung der AppsBox erfolgt die eigentliche Anbindung an die Gegenstelle (den Provider). Hierfür werden die oben genannten Grundinformationen benötigt.

  1. Erster Start der AppsBox mit der Meldung „Initiiere bestzero..."

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  1. Die AppsBox ist zunächst noch leer, ohne Anbindung (Provider). Über das Plus-Symbol kann ein neuer Provider hinzugefügt werden.

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  1. Im Fenster „Neuer Provider" die Daten eintragen und auf „Registrieren" klicken.

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  1. Nach dem Registrieren wird das Eingabefeld für den Token aktiviert; ein Zähler (Balken) zählt die verbleibende Zeit für eine erfolgreiche Registrierung herunter.

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  1. Es kommt eine E-Mail (Junk-/Spam-Ordner nicht vergessen) mit dem Token, den man sich kopiert.

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  1. Den Token eintragen und auf „Bestätigen" klicken.

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  1. In der AppsBox ist nun ein Provider hinterlegt. Zum Verbinden klickt man auf den Pfeil (rechts). Danach wird, wenn vom Administrator hinterlegt, auch das Logo anstelle des farbigen Kreises angezeigt.

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  1. Die Verbindungs-Signalisierung wechselt von gelb auf grün. Der Zähler der vom Administrator bereitgestellten Apps wechselt von „0" auf die tatsächliche Anzahl (im Beispiel „3").

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  1. Klickt man auf den Zähler, werden die verfügbaren Apps angezeigt.

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  1. Fährt man mit der Maus über den dunklen Kreis (oder klickt darauf), werden Informationen zur App angezeigt.

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  1. Klickt man auf die farbige Fläche, führt die App die spezifische Aktion durch (im Beispiel: Starten einer Remote-Desktop-Sitzung). Eventuell hinterlegte Informationen des Administrators werden ebenfalls angezeigt.

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  1. Über den Pfeil zurück am oberen Rand kommt man wieder zur Providerübersicht.

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  1. Mit einem Klick auf das Kreuz wird die Verbindung zum Provider wieder beendet.

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Tipp Das Trennen der Verbindung ist nicht zwingend notwendig, da sie sehr schnell wieder aufgebaut wird – es schadet aber auch nicht.

Wichtig – Lizenzierung Das Trennen der Verbindung ist zu empfehlen, wenn weniger Lizenzen gebucht als Benutzer eingerichtet sind. Die kundenfreundliche Lizenzierung von bestzero® ermöglicht immer die volle Anzahl an Verbindungen entsprechend der gebuchten Lizenzen – unabhängig davon, welcher Benutzer die Verbindung gerade nutzen möchte. So können beispielsweise 10 Benutzer 5 Lizenzen nutzen, solange nie mehr als 5 Benutzer gleichzeitig am Provider angemeldet sind.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

Fußzeile
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Short🔗: https://csg.gmbh/faq-bestzero-appsbox

Netzwerk / Windows 10 & 11 / IP-Adresse anzeigen

Kurzbeschreibung: Immer wieder ist es wichtig, die IP-Adresse des PC oder Notebooks anzuzeigen. Dies ist unter Windows 10 sowie Windows 11 auf verschiedenen Wegen möglich – der einfachste Weg erfolgt über das Windows-Menü.

Für wen relevant?

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Mit der rechten Maustaste auf das Windows-Logo links unten klicken.
  2. Im Menü die Option „Netzwerkverbindungen" auswählen und mit der linken Maustaste anklicken.

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  1. Im sich öffnenden Status-Fenster die Eigenschaften der verwendeten Netzwerkschnittstelle auswählen.

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  1. Es werden nun die Einstellungen des Netzwerkadapters angezeigt, darunter die aktuelle IP-Adresse.

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Hinweis Der Weg über das Kontextmenü des Windows-Logos ist unter Windows 10 und Windows 11 ähnlich. Lediglich die Darstellung des Status- bzw. Detailfensters unterscheidet sich optisch leicht zwischen beiden Versionen, die angezeigten Kerninformationen (u. a. die IP-Adresse) sind aber vergleichbar.

Tipp Wird statt der grafischen Oberfläche eine schnelle Konsolenausgabe benötigt, liefert der Befehl ipconfig in der Eingabeaufforderung (cmd) unter beiden Windows-Versionen ebenfalls die aktuelle IP-Adresse sowie weitere Netzwerkdetails.

Kurze Checkliste

FAQ – kurz & knapp

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Short🔗: https://csg.gmbh/faq-windows-ip-adresse-anzeigen